Lena Brücker: ihre Wohnung und Umgebung

Der letzte Eintrag befasste sich mit dem Charakter der Protagonistin "Lena Brücker". Weiterhin soll es um sie gehen, jedoch nun um ihre Wohnung und ihre Umgebung.

Lena Brücker wohnte in Hamburg in der Brüderstraße, welche nicht weit von ihrem Imbissstand am Großneumarkt entfernt war. Diese Gegend war vermutlich nicht die nobelste von Hamburg, allerdings gefiel es ihr dort. Sie mochte es in der Nähe des Hafens zu wohnen.

Ihre Wohnung lag, wie im Buch erläutert, im Dachgeschoss. Wie sie es immer wieder erzälte, brannte die Beleuchtung im Treppenhaus lediglich bis in den zweiten Stock. Um sich von ihrer Wohnung ein Bild zu verschaffen, habe ich einen Grundriss, der meinen Vorstellungen entspricht, beigefügt. 


Meiner Meinung nach war ihre Wohnung nicht derartig groß. Aber sie hatte genug Raum um in der Küche am Ofen ein Madratzenfloß aufzubauen. Schließlich war es dort zum einen wärmer und zum anderen konnte dort das Bett nicht mehr quietschen.

In der Novelle gab es nicht all zu viele Charaktere was mir sehr gut gefällt. Dadurch bleibt die Handlung und die Beziehungen miteinander relativ gut überschaubar und es gibt noch genug Abwechselung um die Handlung vielfältig und abwechslungsreich zu gestalten. 

Einerseits hatte Frau Brücker ihre Familie. Ihren Mann Gary, ihre Tochter Edith und ihren Sonh Jürgen. Wie aber auch in der Novelle erwähnt, sind diese nicht in Hamburg. (Sie hat also keinen Kontakt zu ihren Kindern.) Die sozusagen wichtigsten ihrer Freunde sind Helga und Holzinger. Ob man Hermann Bremer zu ihren Freunden zählen kann, ist für mich schwer einzuschätzen. Ihre Nachbarschaft spielt auch eine Rolle, da Frau Eckleben ihr fast auf die Schliche kommt, und auch Lammers es fast bemerkt, dass sie Bremer versteckt.  

 

Lena Brücker war in der Novelle knapp 1,80m groß und hatte blondes Haar. Ihre Augen trugen ein leuchtendes Blau. Außerdem war sie sehr schlank und kleidete sich dementsprechend sehr anzüglich. Einige ihrer Eigenschaften waren beispielsweise, dass sie sehr selbstbewusst und liebevoll war. Allerdings war sie auch sehr naiv, egoistisch und besitzergreifend. Mit ihrer Schlagfertigkeit, konNte sie ihre eigene Meinung klar machen, wie auch die gegenüber dem Krieg und Adolf Hitler. Lena Brücker war sehr beschäftitigt, da sie erst in einer Kantine und später in der Imbissbude arbeitete. Eine ihrer Eigenschaften ist aus meiner Sicht nicht grade zu bejubeln, ihre Unehrlichkeit. Auch wenn das in der Novelle auf dem Schwerpunkt des Versteckens von Bremer basiert, ist das für mich negativ. 

Dieser Eintrag war ausnahmsweise länger als eigentlich geplant, aber ich habe so gut es geht das wichtigste zusammengefasst.

27.11.15 17:31

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